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books21.ch Verlag für Sachbücher und Ratgeber in den Bereichen, Mensch, Familie, Partnerschaft, Gesellschaft

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 Auf den Spuren eines geheimnisvollen Menschen – ein Buch voller Mut, Liebe und Wärme, das Türen öffnet

Sieben Tage auf den Spuren eines vergangenen Lebens. In ihrem biografisch-experimentellen Werk „Hansj’s Echo“ nimmt Monika Fischer den Leser mit auf eine ganz besondere Reise: Es ist die Reise in die Wohnung eines Menschen, der sich fünfzehn Jahre lang in seinem Reich der vier Wände eingeschlossen hat. Dieser Mensch ist Monika so fremd und doch so vertraut – denn es ist ihr eigener Bruder. Ihr Bruder, den sie den liebevollen Rufnamen Hansj gegeben hat. Nun ist er tot, dafür ist der Weg zu seinem geheimen Reich jetzt frei. Was wird Monika in seiner Wohnung vorfinden? Sie befürchtet das Schlimmste oder erwartet sie das Beste?

Erste Leser Rezensionen sind da und ich freue mich sehr darüber. Im Zuge einer öffentlichen Leserunde auf lovelybooks.de stellte ich 10 Rezensionsexemplare zur Verfügung und lud zu einer virtuellen Leserunde ein. Die Leser und Leserinnen waren unbefangen, da wir uns nicht kennen und kein Sympathiebonus mitspielte. So soll es meiner Meinung nach auch sein, denn der Autor gewinnt in jedem Fall, sei dies durch konstruktive Kritik oder immer gerne natürlich, durch ehrliches Lob. 

Die Geschichten in "21 Shades of Shame" Sexualität im 21. Jahrundert sind sehr gut angekommen, wie man den Rezensionen entnehmen kann. Auch habe ich mich aktiv als Autorin an den Diskussionen beteiligt, was für mich und auch die Mitwirkenden ein interessanter Prozess war und weiterhin ist. Nachfolgend die letzten drei Rezensionen.

Rezensionen "21 Shades of Shame"

Es ist soweit, das Buch "21 Shades of Shame" liegt in gedruckter Form vor und auch ein "epub" eBook ist in ein paar Tagen erhältlich zum Download. Ich freue mich sehr und hoffe, dass möglichst viele Menschen damit beginnen, ernsthaft über das Thema Sexualität, und was sie heute für uns bedeutet, nachzudenken. Vieles wird versteckt und nicht darüber gesprochen. Die Konsequenzen jedoch werden täglich offensichtlicher.

Als ich letztes Jahr über ein Buchprojekt nachdachte, da war mir noch nicht ganz klar, was alles dahinter steckte. Jetzt bin ich ein paar Monate älter und an Erfahrung reicher. Ich oder besser wir, denn es gibt hilfsbereite Geister im Hintergrund, freuen uns darum um so mehr, dass es jetzt endlich soweit ist und wir loslegen können. Natürlich gibt es noch viel zu lernen und zu tun, aber eine erste Etappe ist genommen. 

Ich freue mich über feedback, sei dies zur Webseite oder zum Buch und wünsche ihnen/dir lieber Besucher die nötige Zeit und Muse, in Themen abzutauchen die gefallen, fesseln und den Horizont erweitern. 

Monika Fischer

21 Shades of Shame, ab Februar 2016 im HandelRezension

Sexualität im 21. Jahrhundert ist immer noch geprägt von viel Schweigen, Zurückhaltung, Scham, aber auch von Pornografie und Erotikwerbung.
In ihrem Buch berichtet die Autorin von 21 Menschen, Männern und Frauen, die teilweise unterschiedliche Vorlieben und Erfahrungen gemacht haben und vor allem wie sich ihr Leben dadurch entwickelt hat. Es werden Geschichten erzählt, die zum Nachdenken anregen, über sich selbst, über die eigene Sexualität, Vorlieben und Dinge, die einem fehlen.
Die Autorin, die als Coach und Hypnotherapeutin arbeitet, schafft es die Geschichten sehr persönlich und interessant zu erzählen und gleichzeitig, Tipps, Lösungen und Anregungen zu geben.

Was war zuerst, das Ei oder das Huhn, Denken oder Fühlen?

Zumindest den zweiten Teil dieser Frage kann ich mit: "fühlende Wesen zuerst", beantworten. Oder haben sie je einen Säugling gesehen, der bei seiner Ankunft in unserer Welt schon in den ersten 10 Minuten nach einer Wegbeschreibung zu seinem neuen zu Hause gefragt, und ausdrücklich Bio Milch verlangt hätte? 

Ironie bei Seite und zurück zu Khalil Gibran. Dieser Satz von Khalil Gibran begleitet mich schon eine Weile. Immer wieder frage ich mich: ist es wirklich so schwer zu Vertrauen?. Sind wir so weit voneinander entfernt, dass wir uns einfach abwenden und weitergehen, auch wenn der andere Tränen in den Augen hat? Müssen wir wirklich erst sterben, um den Menschen um uns herum klar zu machen, "ich war einmal da?". Ist Denken und Logik wirklich alles, was wir brauchen, um "glücklich" zu sein?  Ist es wirklich sinnvoll, dass wir uns fast kaputt bilden und die Schulen unseren Kindern die Freude am lernen abgewöhnt? Kann man es "logisch" nennen, dass wir morgens aufstehen, zur Arbeit gehen, Abends nach Hause kommen, tot Müde sind, uns vor den Fernseher Fletzen und das Gehirn auf Durchzug stellen, weil - der Tag stressig war?